In Kellinghusen sind zwischen 1765 und 1860 sechs Werkstätten nachgewiesen. Berühmt wurden Kellinghusens Fayencen insbesondere durch Teller, deren floralgeschmückter Rand mit einem leuchtenden Gelb unterlegt ist und deren Mitte einen farbenfrohen Blumenstrauß aufweist.
Neben jenen typischen Kellinghusener Fayencen zeigt das Museum ausgewählte Einzelstücke. Außerdem werden in der Ausstellung die Herstellung, Verwendung und Verbreitung der Kellinghusener Fayencen anschaulich erläutert. Den Übergang von der handwerklichen zur industriellen Fertigung zeigen Erzeugnisse der Fernsichter Thonwaarenfabrik, welche die örtliche Keramikproduktion bis in das 20. Jahrhundert fortsetzte. Eine Kollektion zeitgenössischer Keramik befindet sich im Aufbau.
Neben jenen typischen Kellinghusener Fayencen zeigt das Museum ausgewählte Einzelstücke. Außerdem werden in der Ausstellung die Herstellung, Verwendung und Verbreitung der Kellinghusener Fayencen anschaulich erläutert. Den Übergang von der handwerklichen zur industriellen Fertigung zeigen Erzeugnisse der Fernsichter Thonwaarenfabrik, welche die örtliche Keramikproduktion bis in das 20. Jahrhundert fortsetzte. Eine Kollektion zeitgenössischer Keramik befindet sich im Aufbau.
Auf der Galerie des Museums werden regelmäßig Sonderausstellungen zu kunsthandwerklichen und kulturhistorischen Themen dargeboten und im Museums-Shop können Fayencen aus Kellinghusen erworben werden.