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Das größte Binnendünengebiet Schleswig-Holsteins. Wo die Landschaft von der Eiszeit erzählt...

Holmer Sandberge (c) Barbara Engelschall, Regionalpark Wedeler Au e. V.
Die Holmer Sandber sind eine der letzten erdgeschichtlichen Zeugen der Sandverblassung im Unterelbe-Raum nach Ende der letzten Eiszeit.
Die Binnendünnen Holmer Sandberge

Ansprechpartner

Telefon: 0 41 29 - 95 54 90
E-Mail: info[at]elbmarschenhaus.de
Website: http://www.elbmarschenhaus.de
Telefon: 0 41 03 - 70 73 91
E-Mail: info[at]regionalpark-wedeler-au.de
Website: http://www.regionalparkwedelerau.de

Eine Dünenlandschaft ohne Meer? Erleben Sie eine überraschende Landschaft im Regionalpark Wedeler Au. Vor 100 Jahren prägten offene Sandflächen und Heiden das Bild der Holmer Sandberge, ehe Kiefernwälder nach und nach die Vorherrschaft übernahmen. Ab 2005 legte die Gemeinde Holm mehr als 15 Hektar Dünenfläche wieder frei. Drei neu ausgeschilderte Rundwanderwege führen Sie durch diesen faszinierenden Landschaftsraum. Mit der App "EntdeckerRouten" und einer GPS-gestützten Tour können Sie die Sandberge auch multimedial entdecken!

Die Holmer Sandberge zwischen Appen, Holm und Wedel umfassen die größten Binnendünen Schleswig-Holsteins. Die Holmer Sandberge bilden mit der Boberger Düne im Osten Hamburgs sowie den Besenhorster Sandberge bei Geesthacht, die letzten erdgeschichtlichen Zeugen der Sandverblasungen im Unterelbe-Raum nach dem Ende der letzten Eiszeit. Es handelt sich hierbei um ehemalige Dünen am Rande des einstigen Urstromtales der Elbe. Sie sind inzwischen bewaldet und zeichnen sich durch eine reichhaltige Flora und Fauna aus. Die Holmer Sandberge verfügen über den Status eines Landschaftsschutzgebiets und dienen der Naherholung. Im etwa 130 ha großen Raum der Sandberge sind lichte Kiefernwälder im hügeligen Gelände vorherrschend, die von offenen Dünen-Bereichen aufgelockert werden. Es finden sich jedoch auch noch einzelne Ackerflächen an den Rändern und sogar ein Teich, an dem ein Rastplatz mit schönem Ausblick zum Verweilen einlädt. Das bewegte Gelände ist durch ein Netz von Wanderwegen gut erschlossen, im südöstlichen Teil auch über erlebnisreiche Wildpfade. Die offenen Sanddünen bilden mit den kleinen Bauminseln, den bizarren Kiefern sowie den Heide- und Sandrasenflächen ein einzigartiges Landschaftsbild.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Kampagne #einfachmalraus.

Unser Tipp: Kurz über die Pinneberger Straße und schon sind Sie im Klövensteen!

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