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Christian IV., Dänen-König und Herzog von Schleswig und Holstein, hatte den Traum eine Stadt an der Elbe zu gründen, die eine prächtige und machtvolle Konkurrenz für Hamburg darstellt. Als er 1617 auf unbewohntem Gelände den ersten Grundstein für die Stadt legen ließ, tat er dies mit den optimistischen Worten: "Dat schall glücken und dat mutt glücken und dann schall se ok Glückstadt heten".

Nach dem Rundgang durch Glückstadt laden Quartiere zum Genießen von frischem Matjes ein.
Die besondere Schönheit Glückstadts
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten der Tourist-Information: April-Oktober: Montag-Sonntag: 09:00-18:00 Uhr. November-März: Montag-Sonntag: 10:00-17:00 Uhr

Ansprechpartner

Telefon: 0 41 24 - 93 75 85
E-Mail: info[at]glueckstadt-dm.de
Website: http://www.glueckstadt-tourismus.de

Einige Jahrhunderte später ist aus den kühnen Königsträumen das idyllische kleine Glückstadt geworden, dessen rund 12.000 Einwohner stolz auf ihre hübsche Stadt sind - auf das malerische Ambiente, die kleinen verträumten Gassen und die direkte Lage an der Elbe inmitten der einmaligen Landschaft der Holsteinischen Landschaft. Die besondere Schönheit des Stadtdenkmals offenbart sich bereits beim Blick auf den Grundriss, der nach dem Vorbild einer italienischen Renaissancestadt entworfen wurde. Die Hauptstraßen verlaufen sternenförmig (polygonal) vom historischen Marktplatz aus zu den Wallanlagen. Besonders stolz sind die Glückstädter auf ihre junge, lebendige Kunstszene. In einem historischen Adelspalais am Hafen befindet sich heute das Palais für aktuelle Kunst, das in wechselnden Ausstellungen Tendenzen der internationalen Gegenwartskunst präsentiert.

Noch mehr Kultur finden Sie in den verschiedenen kleinen Galerien und Ateliers am Hafen und in der Innenstadt. Und wer nach so viel Kultur müde und hungrig ist, der kann sich auf die einladende Gastronomie und die gemütlichen Quartiere der Stadt verlassen. Das knappe Urteil zum Glückstädter Matjes ist ja bekannt: „Hervorragend! Die Glückstädter Spezialität wird nach traditionellen Rezepten überwiegend in Handarbeit hergestellt. Maritimem begegnet man in Glückstadt nicht nur in Form des Matjes. Die beschauliche Häuserzeile am Hafen, die neuen Hafentreppen, die zum Verweilen einladen, die Rigmor von Glückstadt, das älteste noch in Betrieb befindliche Segelschiff Deutschlands und der traumhafte Elbblick vom Deich aus. Die dicken Pötte fahren zwar an Glückstadt unbeirrbar vorüber, doch ein Teil des Königtraums ist wahr geworden wie Glückstadt jeden Tag aufs Neue beweist. Informieren Sie sich auf der Glückstädter Internetseite. Dort finden Sie einen Rundgang durch das Stadtdenkmal Glückstadt mit Beschreibungen aller historischen Sehenswürdigkeiten, auch in dänischer Sprache.

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