Zunächst radelten wir vom Colosseumsplatz zur Rumflether Mühle „Aurora“. Mit der Mühlenbesitzerin Anna Martens hatten wir vorher einen Termin zur Mühlenbesichtigung vereinbart. Der Mühlenwart schilderte uns sehr eindrucksvoll die Aufgaben und Funktionen der historischen Kornmühle.
Danach fuhren wir aus Wilster heraus nach Neuendorf-Sachsenbande zur Landgaststätte „Zum Dückerstieg“. Hier sahen wir uns die interessante Ausstellung über die beiden alten Handwerksberufe des Stellmachers und des Schmiedes an.
Nun ging es vorbei an saftigen grünen Wiesen weiter zur tiefsten Landstelle Deutschlands.
Der 8 m hohe Pfahl veranschaulichte uns die Tidestände und die Sturmfluthöhen und machte uns deutlich, wie hoch das Wasser hier stünde, gäbe es die Deiche nicht. Die tiefste Landstelle liegt 3,54 m unter NN. Zum Vergleich: Der Elbdeich hat eine Höhe von 8,50 m über NN. Eine gern gesehene Abwechslung für unsere kleine Gruppe war der Eintrag in das Gästebuch, welches im Pavillon zu finden war.
Jetzt ging es zum Nord-Ostsee-Kanal, der meist befahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt.
Am Kanal angekommen, bogen wir links ab und radelten jetzt auf der Spurbahn neben den großen Pötten her. Nach ein paar Kilometern machten wir auf einem Rastplatz eine erste Pause. Die mitgebrachten Picknickkörbe wurden ausgepackt und wir genossen unser zweites Frühstück direkt am Kanal.
Gut gestärkt fuhren wir dann weiter am Kanal entlang bis nach Kudensee und dort dann links Richtung Seedorf. Die kurvenreiche Straße in Seedorf führt uns durch eine idyllische Ruhe mit grasenden Kühen auf grünen Wiesen. Kurz vor Flethsee führte uns die Route ins Biotop Flethseer Brake. Eine wunderschöne Birkenallee führte uns durch dieses naturbelassene Gebiet.
Wieder auf der Straße nach Flethsee ging es nach ein paar Kilometern rechts ab nach Kuhlen. Diese ruhige schön gelegene Straße mit allerdings einigen Asphaltschäden führte uns nach Büttel. In Büttel fuhren wir vorbei am Dorfkrug Büttel in Richtung Brunsbüttel und bogen dann links ab, um auf den Elberadweg zu gelangen.
Auf der Deichkrone angekommen, eröffnete sich die fast 2 km breite Elbe.
Dieses Stück des Elberadweges radelten wir direkt am von Schafen belagerten Elbdeich neben den großen Containerriesen, die auf der Elbe von Hamburg in alle Welt starten bis zum Hotel Sell. Hier kehrten wir ein, um uns mit Blick auf die Elbe mit einem leckeren wohlverdienten Mittagessen zu stärken.
Nach dem Essen verließen wir den Elbdeich. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging es weiter nach Siethwende, von dort durch die Marschenlandschaft nach Osterbünge, weiter nach Poßfeld und über Schotten und Diekdorf zurück nach Wilster zum Colosseumsplatz.
Wieder auf der Straße nach Flethsee ging es nach ein paar Kilometern rechts ab nach Kuhlen. Diese ruhige schön gelegene Straße mit allerdings einigen Asphaltschäden führte uns nach Büttel. In Büttel fuhren wir vorbei am Dorfkrug Büttel in Richtung Brunsbüttel und bogen dann links ab, um auf den Elberadweg zu gelangen.
Auf der Deichkrone angekommen, eröffnete sich die fast 2 km breite Elbe.
Dieses Stück des Elberadweges radelten wir direkt am von Schafen belagerten Elbdeich neben den großen Containerriesen, die auf der Elbe von Hamburg in alle Welt starten bis zum Hotel Sell. Hier kehrten wir ein, um uns mit Blick auf die Elbe mit einem leckeren wohlverdienten Mittagessen zu stärken.
Nach dem Essen verließen wir den Elbdeich. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging es weiter nach Siethwende, von dort durch die Marschenlandschaft nach Osterbünge, weiter nach Poßfeld und über Schotten und Diekdorf zurück nach Wilster zum Colosseumsplatz.