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Die heimische Natur erleben und begreifen

Waldmuseum Burg Außenansicht
Garten der Sinne beim Waldmuseum Burg (c) Tourist-Information Burg
Öffnungszeiten: Saison (Karfreitag bis 31.10) Di - So 11.00 bis 17.00 Uhr
Anschrift: Waldstraße 141
25712 Burg/ Dithmarschen

Ansprechpartner

Telefon: 0 48 25 - 29 85
Fax: 0 48 25 - 93 05 40
E-Mail: info[at]burger-waldmuseum.de
Website: http://www.burgerwaldmuseum.de

Das Waldmuseum Burg vermittelt neben der Darstellung des Ökosystems Wald, einschließlich seiner Gefährdung, auch spannende Einblicke in die Themen des Natur- und Artenschutzes, der Jagd und des Nationalparks Wattenmeer. Die Ausstellung zeichnet sich durch die realitätsnahe Darstellung der Flora und Fauna in ihrem natürlichen Lebensraum aus. Per Knopfdruck erklingen sogar die Tierstimmen. Inhalte werden erlebnisorientiert mit Quizspielen, Experimenten und praktischen Aufgaben erklärt. Besucher haben die Möglichkeit, das Brutverhalten eines Vogels in seinem Nistkasten über eine Kamera live zu beobachten.

Die im Museum gewonnenen Eindrücke und das neu Erlernte können Museumsbesucher auf einem Spaziergang durch den Naturerlebnisraum vertiefen. Ein Highlight ist der herrliche Blick von der Aussichtsplattform über das Kronendach des Waldes und weite Teile Dithmarschens bis hin zur Elbmündung. Für Kinder bietet der riesige Abenteuerspielplatz noch einmal richtig Platz, um sich in der Natur ordentlich auszutoben.

Unser Tipp: Nehmen Sie sich eine Auszeit im Garten der Sinne

Die Seele baumeln lassen und dabei die unterschiedlichen Reize der Natur genießen: Das geht barfuß bei einer durch den Garten der Sinne im Burger Waldmuseum.Besucher nehmen mit ihren Füßen intensiv wahr, wie sich das Gehen auf Gras, Schredder, Fichtennadeln, verschiedenen Steinen und durch das weich-kühle Torfbecken anfühlt. Dabei wird die Durchblutung kräftig angeregt, so dass der Rundgang wie eine kleine Massage für die Füße ist.

Zahlreiche Pflanzen im Garten "sprechen" neben dem Gesichtssinn auch Geschmacks- und Geruchsnerven an.

Wer sich die Zeit nimmt und Blätter, Blüten und Samen genau anschaut, wird feine Unterschiede erkennen, aber auch fühlen. Mit verschlossenen Augen die Blattstrukturen von Liguster, Buche und Eibe durch bloßes Erstasten zu erkennen, ist für sehende Menschen eine ungewohnte Aufgabe. Beim Reiben, Schnuppern und Probieren der aromatischen Kräuter sind die Geruchs- und Geschmacksnerven gefordert. Tipp: Denken Sie an ein Handtuch.

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